
Quelle: Giselleflissak – iStock
Die hohen Lebensmittelpreise stellen für viele Verbraucher:innen eine enorme Herausforderung dar. Die Bundesregierung muss hier Maßnahmen ergreifen.
Quelle: Valerii Apetroaiei – iStock
Online-Shopping ist praktisch. Doch immer wieder erhalten Verbraucher:innen statt Schnäppchen unsichere Produkte. Hier müssen Online-Marktplätze mehr Verantwortung übernehmen.
Quelle: vzbv / Raum 11
Verpassen Sie keine Presseinformationen, Veröffentlichungen oder Termine.
Quelle: iStock – Peoplesimages
Helfen Sie uns dabei, Probleme am Markt frühzeitig zu erkennen. Hier finden Sie alle Verbraucheraufrufe des vzbv im Überblick.
Quelle: 123rf.com – leungchopan
Ihnen ist ein Problem mit einem Produkt oder Anbieter aufgefallen? Dann melden Sie es der Verbraucherzentrale.
Quelle: estradaanton – AdobeStock.com
Verbraucherzentrale Bundesverband veröffentlicht Stellungnahme zum Kreislaufwirtschaftspaket
Quelle: estradaanton – AdobeStock.com
Nachhaltiger Konsum muss für Verbraucher:innen einfach und bezahlbar sein. Bei den Plänen der EU zur Kreislaufwirtschaft dürfen die Bedürfnisse der Verbraucher:innen nicht außen vor bleiben. Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert: Die EU sollte stärker auf Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Reparatur setzen.
Angesichts immer knapper werdender Ressourcen muss die europäische Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft umgebaut werden. Produkte sollten möglichst ressourcensparend designed und langlebig sein, sich leicht reparieren und wiederverwenden lassen können sowie am Ende ihres Lebenszyklus recycelbar sein. Im geplanten Kreislaufwirtschaftspaket legt die Europäischen Kommission den Fokus jedoch zu einseitig auf Recycling und vernachlässigt Maßnahmen zur Vermeidung von Abfällen oder Förderung von Reparatur. Damit greift sie zu kurz.
Verbraucher:innen wollen Produkte, die lange halten. Das schont nicht nur Umwelt und Ressourcen, sondern auch den Geldbeutel der Verbraucher:innen. Eine erfolgreiche Kreislaufwirtschaft gelingt nur, wenn sie alltagstauglich ist und Verbraucher:innen aktiv eingebunden werden.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert unter anderem:
Kurzpapier | November 2025
Ja, ich möchte regelmäßig Presseinfos, Veröffentlichungen und Termine an folgende E-Mail-Adresse erhalten.
Mit einem Sternchen versehene Felder sind Pflichtfelder.
Mit der Anmeldung willige ich ein, dass der vzbv meine Daten nutzt, um mir kostenlos per E-Mail Informationen zum Themenbereich zuzusenden, den ich ausgewählt habe. Meine Einwilligung kann ich jederzeit auf dieser Seite für die Zukunft gegenüber dem vzbv widerrufen. Informationen zum Datenschutz finde ich hier.
Quelle: estradaanton – AdobeStock.com
Nachhaltiger Konsum muss für Verbraucher:innen einfach und bezahlbar sein. Bei den Plänen der EU zur Kreislaufwirtschaft dürfen die Bedürfnisse der Verbraucher:innen nicht außen vor bleiben. Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert: Die EU sollte stärker auf Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Reparatur setzen.
Meldung lesen
Quelle: © Dominik Butzmann / vzbv
Die Bundesregierung hat das „Gesetz zur Änderung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz“ beschlossen. Damit müssen Unternehmen nicht mehr nachweisen, ob sie in ihren Lieferketten Menschenrechts- und Umweltstandards einhalten. Zeitgleich hat die Bundesregierung stattdessen die europäischen Berichtspflichten über Lieferketten beschlossen. Auf EU-Ebene ist dieser Gesetzgebungsprozess allerdings noch nicht beendet. Für die meisten Unternehmen entfallen die Berichtspflichten von Unternehmen zu ihren Lieferketten somit bis 2027 ersatzlos.
Zur Pressemeldung
Quelle: Alliance – AdobeStock.com
E-Bikes, Laptops, Zahnbürste – der Alltag ist voller Geräte, die durch Batterien und Akkus angetrieben werden. Damit das ökonomisch und ökologisch sinnvoll ist, müssen Batterien lange halten. Der Verbraucherzentrale Bundesverbandbegrüßt daher grundlegend den vorliegenden Referentenentwurf für ein Gesetz zur Anpassung des Batterierechts. Die Wiederverwendung von Batterien muss schon beim Design konsequenter mitgedacht werden.
Meldung lesen
Quelle: vzbv / Gert Baumbach
Die Vorschläge der Europäischen Kommission zur Änderung der europäischen Lieferkettensorgfaltsrichtlinie (CSDDD) drohen die verbraucherpolitischen Erfolge der vergangenen Jahre in diesem Bereich zunichte zu machen. Dazu Michaela Schröder, Geschäftsbereichsleitung Verbraucherpolitik im Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).
Zur Pressemeldung
Quelle: Wichan Shop – Adobe Stock
Ist ein elektrisches Gerät kaputt, landet es häufig auf dem Müll. Das schadet der Umwelt und dem Geldbeutel. Eine aktuelle repräsentative Befragung von forsa im Auftrag des vzbv zeigt, dass Verbraucher:innen defekte Geräte reparieren lassen möchten und sich langlebige Produkte wünschen.
Zur Pressemeldung
Kurzpapier | November 2025
Kurzpapier | November 25
Stellungnahme | Juni 2025
forsa-Befragung im Auftrag des vzbv | Oktober 2024
forsa-Befragung im Auftrag des vzbv | Oktober 2024
Quelle: Gina Sanders – Fotolia.com
Urteil vom 10.11.2022 | 6 U 104/22 | OLG Frankfurt a. M.
Ein Produkt darf nicht mit dem Gütesiegel „Klimaneutral“ beworben werden, wenn die Umstände der beanspruchten Klimaneutralität nicht erläutert werden.
Urteil ansehen
Quelle: Ernst Pieber – fotolia.com
Urteil vom 03.04.2018
Galeria Kaufhof darf nicht mehr mit „besonders umweltfreundlich und/oder sozialverträglich hergestellt“ bei Produkten werben, wenn dies nicht erläutert wird. Das hat das Landgericht Köln nach einer Klage des vzbv entschieden. Der vzbv fordert branchenweit gesetzliche Mindestanforderungen für eine sozial und ökologisch verantwortungsvolle Produktion.
Urteil ansehen
Quelle: Wichan Shop – Adobe Stock
Ist ein elektrisches Gerät kaputt, landet es häufig auf dem Müll. Das schadet der Umwelt und dem Geldbeutel. Eine aktuelle repräsentative Befragung von forsa im Auftrag des vzbv zeigt, dass Verbraucher:innen defekte Geräte reparieren lassen möchten und sich langlebige Produkte wünschen.
Zur Pressemeldung
Quelle: 123rf / gorgev
In einem aktuellen Marktcheck hat der vzbv im Herbst 2024 zehn Geschirrspülmodelle bekannter Hersteller untersucht: Ersatzteile sind teils schwer zu finden, die Preise variieren erheblich und nicht alle Hersteller halten sich an gesetzliche Regelungen.
Zur Pressemeldung
Quelle: 123rf / auremar
Verlässliche Angaben zur Haltbarkeit zum Beispiel von Elektrogeräten fehlen bisher. Ändern soll das der digitale Produktpass (DPP), an dem die Europäische Union (EU) derzeit arbeitet. Ziel ist laut EU-Verordnung, Produkte besser vergleichbar zu machen und nachhaltigen Konsum zu fördern. Damit das funktioniert, müssen die Informationen verlässlich und relevant für Verbraucher:innen sein.
Meldung lesen
Quelle: dieswis33 – istock
„Ohne Kinderarbeit“, „superfair“ oder „soziale Bedingungen verbessert“ – auf Verpackungen werben Hersteller häufig mit sozialen Werbeaussagen. Bislang gibt es keine Vorgaben, wann und wie Hersteller diese Aussagen verwenden dürfen. Eine aktuelle forsa-Befragung im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) zeigt: Die deutliche Mehrheit der Verbraucher:innen hat kein Vertrauen in soziale Werbeaussagen auf Lebensmittelverpackungen und wünscht sich eine gesetzliche Regulierung. Der vzbv fordert den europäischen Gesetzgeber auf diese Lücke nach der Europawahl zu schließen.
Zur Pressemeldung
Quelle: countrypixel – fotolia.com
Verbraucher:innen ist Tierschutz wichtig – das zeigt eine repräsentative Befragung der europäischen Verbraucherschutzorganisation BEUC. In acht EU-Mitgliedstaaten, unter anderem in Deutschland, hat die Organisation Verbraucher:innen zu ihrer Einstellung zum Tierschutz und zur bestehenden Tierhaltungskennzeichnung befragt.
Zur Pressemeldung
Quelle: iStock / monkeybusinessimages
Einige Kantinen, Mensen und Restaurants machen bereits ein gesundes und nachhaltiges Angebot. Doch oft wissen Verbraucher:innen nicht, woher die Lebensmittel stammen und wie sie erzeugt wurden. Wie die Außer-Haus-Verpflegung der Zukunft aussehen kann, möchte der vzbv mit seinen Gästen auf dem verbraucherpolitisches Forum im Rahmen der Grünen Woche diskutieren.
Termin ansehen
Quelle: vzbv
Die Mehrheit der Befragten verlässt sich darauf, dass die Einhaltung von Menschenrechten und Arbeitsschutzmaßnahmen bei Herstellungsprozessen überprüft wird
Quelle: vzbv
Insbesondere jüngere Menschen verlassen sich nach eigenen Angaben tendenziell auf die Überprüfung von Werbeaussagen bzgl. Menschenrechte und Arbeitsschutzmaßnahmen
Preisrealität bei Display-Reparaturen übersteigt Zahlungsbereitschaft | Für die Display-Reparatur eines 300-Euro-Smartphones müssen Verbraucher:innen durchschnittlich mehr als doppelt so viel bezahlen, wie sie bereit sind.
Quelle: vzbv
Smartphone-Reparatur: Preisrealität vs. Zahlungsbereitschaft
Quelle: vzbv
Was suchen Sie? Wählen Sie eine passende Option:
Service für Journalist:innen
Stark für mich.
© 2026 Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.